Viviane Elisa Maria Clarin: Familie, Beruf und TV-Auftritt

Redaktion
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Viviane Clarin ist Texterin, Autorin und Online-Redakteurin sowie die Tochter der Schauspielerin Irene Clarin und Enkelin von Hans Clarin, der Pumuckl seine Stimme lieh. Im September 2026 trat sie als Kandidatin bei „Wer wird Millionär?“ auf.

Ihre Familie: Irene Clarin, Hans Clarin und Lambert Hamel

Vivianes Mutter Irene Clarin ist Schauspielerin und die Tochter von Hans Clarin. Bei „Wer wird Millionär?“ sprach Viviane selbst über ihren bekannten Großvater: Als Günther Jauch nach einer Verbindung zur Pumuckl-Stimme fragte, bestätigte sie die Verwandtschaft.

Als Vivianes Vater nannte Irene Clarin den Schauspieler Lambert Hamel. Die B.Z. berichtete am 1. Juni 2005 über diese Aussage aus einem Interview mit der Zeitschrift „Neue Post“. Viviane wurde in der damaligen Meldung als 18 Jahre alt bezeichnet.

Die längere Namensform „Viviane Elisa Maria Clarin“ findet sich in der biografischen Sammlung von MyHeritage. Auf ihrer eigenen Website und bei der Agentur how2 tritt sie als Viviane Clarin auf.

Was macht Viviane Clarin beruflich?

Viviane Clarin arbeitet mit Texten und audiovisuellen Inhalten. Auf ihrer Website bietet sie Leistungen als freiberufliche Texterin, Copywriterin, Ghostwriterin und Lektorin an. Dazu gehören Website- und SEO-Texte, Blog- und Fachartikel, Newsletter sowie die Überarbeitung von Romanmanuskripten.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Konzeption von Marketing- und Lerninhalten. Für Erklär-, Image- und Produktvideos entwickelt sie Konzepte und Geschichten. Auch das Schreiben von Reden und autobiografischen Texten zählt zu ihrem Angebot.

Die Agentur how2 führt sie auf ihrer Teamseite im Bereich „Online Redakteurin & Marketing“, derzeit mit dem Zusatz „in Elternzeit“.

Studium und erste redaktionelle Tätigkeiten

Nach den Angaben in ihrem XING-Profil studierte Clarin von 2006 bis 2011 Theaterwissenschaft, Komparatistik und Italienisch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ein Studienaufenthalt führte sie 2008/2009 an die Universität La Sapienza in Rom.

Als frühere berufliche Stationen nennt sie unter anderem Praktika beim Bayerischen Rundfunk und beim FOCUS-Magazin. Für 2012 führt sie Tätigkeiten als freie Journalistin im Kultur- und Lokalressort der Münchner Abendzeitung sowie als freie Texterin für muenchen.de auf.

An welchen Filmprojekten war sie beteiligt?

„Auf den Spuren von Odysseus“

Für die sechsteilige Dokumentarserie „Auf den Spuren von Odysseus“ produzierte how2 im Auftrag von 3sat Schweiz Animationsclips. Die 14 kurzen Filme erzählen Abenteuer aus Homers „Odyssee“ nach und ergänzen die Reiseberichte der Serie.

Die Animationen erhielten 2016 einen Silbernen Delphin bei den Cannes Corporate Media & TV Awards in der Kategorie „Geschichte und Zivilisation“. Die offizielle Gewinnerliste nennt Viviane Clarin unter „Regie“. Auch SRF würdigte sie ausdrücklich als Mitglied des beteiligten how2-Teams.

Animationen zur Geschichte der Sinti und Roma

Clarin übernahm außerdem redaktionelle Aufgaben bei vier Animationen für ein digitales Geschichtsprojekt der Organisation RomAnity, das vom NS-Dokumentationszentrum München unterstützt wurde.

Die Filme erzählen persönliche Geschichten von Holocaust-Überlebenden aus den Familien Höllenreiner und Mettbach. Laut how2 gehörte Clarin zum Kreativteam und war für die Redaktion zuständig. Die Animationen wurden am 2. August 2022 bei einer Veranstaltung im NS-Dokumentationszentrum München präsentiert.

Viviane Clarin bei „Wer wird Millionär?“

Am 7. September 2026 war Viviane Clarin in der RTL-Quizshow zu sehen. Ihre Verbindung zu Hans Clarin kam zur Sprache, als Günther Jauch die möglichen Telefonjoker durchging und dabei erneut auf den Nachnamen Clarin stieß.

Für einen weiteren Moment abseits der Quizfragen sorgte ihr Hobby Lachyoga. Clarin führte Übungen vor, bei denen Atmung, Lachen und Bewegungen miteinander verbunden wurden. Jauch stand dafür auf und bezog anschließend auch das Publikum ein.

Ihr Spiel endete bei der 16.000-Euro-Frage. Nach einer falschen Antwort fiel sie auf die Sicherheitsstufe von 500 Euro zurück, wie teleschau bei FOCUS online berichtete.


Quellen

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